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Ein Hoch auf urbane Gemüsegärten!

Rücksicht auf die Umwelt und Bio-Küche gehören zusammen. In Großstädten bauen Bewohner Gemüsegärten an, um die lokale Produktion von Biogütern zu fördern.

In der Stadt ist das Landleben im Kommen
Seit einiger Zeit schon kann man diesen neuen Trend mitverfolgen ... In den Städten werden immer mehr Grünflächen und urbane Gemüsegärten angelegt, um den Erwartungen der modernen Stadtbewohner gerecht zu werden, die Lust auf hochwertige und natürliche Produkte haben. Die Chefköche folgen genau diesem Trend und lassen ihre Kreativität mit einfließen.
Wenn Ihr Essen direkt aus dem Garten kommt …

Für einen echten Feinschmecker und Gourmet gibt es nichts Schöneres als mit den selbst angebauten Produkten zu kochen, oder? Das ist dank des neuen Trends der urbanen Nutzgärten möglich! Wer selbst noch nicht anpacken möchte, kann auch ganz einfach eine stadtnahe Biofarm aufsuchen und dort lokale Produkte erwerben. Manche liefern ihre Produkte auch direkt zu Ihnen nach Haus ... was will man mehr?

Städte im Green-Modus

Nachdem bereits Städte wie Montreal, New York und Chicago dem grünen Trend erlegen sind, haben auch europäische Städte urbane Nutzgärten und Gemeindegärten angelegt. Bepflanzbare Dächer, geteilte Gärten, Nutzung von Brachen ... Der neue Trend kennt keine Grenzen! In der Region Ile-de-France übersteigt die Fläche der Gartenverbände die der traditionellen landwirtschaftlichen Flächen. 132 Weingärten, darunter 10 innerhalb der französischen Hauptstadt! In Paris selbst gibt es 110 Gemüsegärten, die in Schulhöfen angelegt wurden. Bis 2020 möchte die Stadt weitere 100 Hektar Dächer, Wände und Fassaden bepflanzen. In Marseille gibt es bereits 30 Hektar, die innerhalb der Stadt der Landwirtschaft dienen.

Sich vom eigenen Garten ernähren

Warum der Trend so viel Erfolg hat? Weil sich die Menschen immer mehr bewusst werden, wie wichtig es ist, sorgsam mit der Natur umzugehen. Der schonende Umgang mit der Umwelt ist inzwischen selbstverständlich geworden und so ist es den Menschen sehr wichtig, sich „richtig“ zu ernähren. Und da man sich bekanntlich nur auf sich selbst verlassen sollte, ist der eigene Garten doch die perfekte Lösung! Sie könnten sich aber auch mit Ihren Nachbarn eine kleine Nutzfläche teilen und so die lokale Produktion fördern.

Wenn die Chefköche mitmachen

Auch die Chefköche finden Gefallen an diesem löblichen Trend ... Allen voran der französische Starkoch Alain Passard, der als absoluter Vorreiter schon seit Längerem seinen eigenen Gemüsegarten besitzt. Viele Sternerestaurants haben inzwischen ihren eigenen Garten oder bauen Gemüse und Früchte auf einer Terrasse oder einem kleinen Stück Land an. Die saisonalen Produkte stehen wieder hoch im Kurs. Und so stehen auf der Karte eben nur noch Produkte, die auch tatsächlich in dieser Jahreszeit angebaut werden. Sie haben also nun die Möglichkeit, in den Genuss von Zutaten zu kommen, die noch am selben Morgen gepflückt wurden! Frischer geht's nicht!

Die Chefs von AccorHotels unterstützen die „Green Attitude“

Auch die Hotelrestaurants der AccorHotels folgen diesem Trend! Die Küche des Chefkochs Andrew Wigger verbindet Natur und kalifornische Einflüsse für ein unvergessliches Mittagessen auf der Terrasse im FRAME im Pullman Paris Tour Eiffel. Das Gleiche gilt auch für das N Restaurant, Novotel Milano Linate Aeroporto, wo Sie auf einer Terrasse in Mailand in den Genuss gesunder Küche kommen. Lust auf ein orientalisches Ambiente? Im Restaurant Lok Wah Hin des Novotel Siam Square in Bangkok können Sie hochwertige vegetarische Menüs genießen.

Unsere teilnehmenden Restaurants

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